Liebe Mitglieder, Freunde und Interessenten der Jungen Liberalen,
Ich hoffe es geht Euch allen gut und ihr kommt einigermaßen mit den aktuellen Einschränkungen zurecht. Wie sehr hätte es mich gefreut, wenn wir uns ins Präsenz zum Bezirkskongress treffen hätten können, ich habe mich trotzdem gefreut, wie sehr ihr euch alle bei unserem digitalen Bezirkskongress beteiligt habt. Als Junge Liberale Unterfranken haben wir uns, weil die Coronazahlen im Sommer ein richtiges Treffen erlaubt haben, das erste Mal dazu entschieden einen Kongress dieser Art abzuhalten.
Unser Fazit ist durchaus positiv. In nicht einmal vier Stunden konnten wir 13 Anträge beraten, wovon auch der Großteil beschlossen wurde. Dass es dieses Mal keinerlei Umstrukturierungen im Vorstand gebraucht hat, weil alle motiviert sind, die Amtszeit mit guter Arbeit fortzusetzen, finde ich persönlich besonders stark. Mit vielen Gästen, guten Beschlüssen und auch guter Presse-Resonanz konnte unser Beko somit zum vollen Erfolg werden. Sobald es im Sommer allerdings die Möglichkeit dazu gibt, werden wir wieder in Präsenz debattieren, damit auch persönliche Begegnungen nicht zu kurz kommen.
Bis dahin heißt es noch einmal durchhalten. Ich kann es kaum erwarten, wieder persönlich auf Stammtischen miteinander ins Gespräch zu kommen. Bei fast flächendeckenden Inzidenzen über 50 in Unterfranken ist das leider aktuell noch nicht möglich. Wir werden als Junge Liberale jedoch nicht lockerlassen, dass bereits jetzt Öffnungskonzepte, v. a. für Friseure und den Einzelhandel erarbeitet werden. Die Baumärkte fordern wir – auch aufgrund erforderlicher Produkte für den Haushalt sowie größtmöglicher Sicherheit durch große Abstände – sofort wieder zu öffnen. Wichtig ist, dass es auch jetzt wieder zu regionalen Differenzierungen kommt. Wo die Inzidenzen und Krankenhausauslastungen niedrig sind, muss auch wieder mehr möglich sein. Das sind wir allen Menschen schuldig, die sich in den vergangenen Monaten derart eingeschränkt haben.
In diesem Sinne, haltet die Ohren steif und ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen.
Euer Lucas
INHALT
1.       Termine
2.       Bericht aus der Programmatik
3.       Bericht aus der Organisation
4.       Bericht aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
5.       Bericht aus dem Landesvorstand
6.       Neues von den JuLis Aschaffenburg
7.       Neues von den JuLis Würzburg
8.       Neues von den JuLis Hassberge
9.       Neues von den JuLis Main-Spessart
1. Termine
– 99. Landeskongress (digital): 27.02.-28.02.
Anmelden könnt Ihr Euch bis zum 12. Februar 2021 unter folgendem Link: anmeldung.julis-bayern.de.
– Die Zukunft der Bildung – mit Jens Teutrine
09.02 um 20 Uhr auf Teams unter diesem Link:
https://bit.ly/2YPaZBl
2. Bericht aus der Programmatik
Werte Freunde der Freiheit,
die Programmatik wünscht euch allen ein frohes Neues Jahr mit vielen Chancen und hoffentlich auch wieder mehr Freiräumen für jeden!
Aus programmatischer Sicht ist wieder einiges passiert:
Am 15.12.2020 hatten wir unseren AK Familie. Mit fast 20 Gästen hatten wir uns mit Franziska Schubert unterhalten. Es war eine sehr spannende und informative Veranstaltung.
Am 23.01.2021 hatten wir ein kleines How-to-Antrag-Seminar veranstaltet. Konkret sind wir auf die Antragsberatung auf Kongressen eingegangen und wie man allgemein an das Verfassen eines Antrages herangeht.
Am 30.01.2021 hatten wir unseren ersten digitalen Bezirkskongress. Es wurden 13 Anträge eingereicht, 12 davon konnten wir verabschieden. Sie sind bereits alle auf unserer Website einsehbar.
So geht es weiter:
Merkt euch schon einmal den eLaKo der JuLis Bayern am 27./28.02.21 vor. Wir werden auch als JuLis Unterfranken einige Anträge einreichen. Hier werden zu gegebener Zeit noch Infos folgen.
Darüber hinaus planen wir unsere nächste Veranstaltung im Rahmen des AK Familie. Auch hier werden noch rechtzeitig Informationen folgen.
Bleibt gesund und bis hoffentlich bald!
Euer Yannik und eure Nicole
3. Bericht aus der Organisation
Hallo liebe JuLis,
für den Februar haben wir für euch einen besonderen Stammtisch organisiert. Gemeinsam mit unserem Bundesvorsitzenden Jens Teutrine möchten wir über die Zukunft der Bildung sprechen. Was muss sich verändern und wie können wir unser Versprechen mit weltbester Bildung einhalten? Über unseren Microsoft Teams Channel treffen wir uns am 9.2 um 20 Uhr. Teilnehmen könnt ihr unter folgendem Link: https://bit.ly/2YPaZBl
Grüße! Linus
4. Bericht aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Liebe JuLis,
seit dem letzten Newsletter ist auch im Presseressort wieder einiges geschehen. Neben regelmäßigen Beiträgen auf Social-Media haben wir kürzlich eine Pressemitteilung zum digitalen Bezirkskongress herausgegeben. Diese wurde auch von der Main-Post mit einem großen Artikel veröffentlicht. Unsere Pressemitteilungen findet ihr hier:
https://www.julis-unterfranken.de/startseite/presse/
Falls Ihr Fragen zu unserer Pressearbeit habt oder wissen wollt, wie Ihr für eure Untergliederung bessere Kacheln für Social-Media erstellt, könnt Ihr euch jederzeit bei mir melden.
Viele Grüße
Euer Niclas und Team!
5. Bericht aus dem Landesvorstand
Liebe unterfränkische JuLis,
auch zu Beginn des Jahres verändert die Pandemie die verbandliche Arbeit. Weiterhin digitale Formate, keine Präsenzveranstaltungen. Gerade in Sachen Mitgliederbetreuung ist das eine große Herausforderung. Umso mehr freut es, dass wir, gerade auch durch starke Kreisverbände und aktive neue Verbände, zweitgrößter Bezirk in Bayern sind. Bleiben wir aber, wie schon im letzten Newsletter angesprochen, weiter fleißig und ruhen uns nicht auf Erreichtem aus. Die politische Landschaft, nicht nur in Deutschland, zeigt, dass wir gebraucht werden. Dieses Jahr hat das auch wieder eine große Bedeutung, denn es stehen viele Landtagswahlen, Kommunalwahlen, aber auch die Bundestagswahl an. Darauf legen wir als Landesverband natürlich den Fokus in diesem Jahr. Viele Ideen und Konzepte haben wir schon vorgestellt. Informationen dazu werden alle Mitglieder rechtzeitig erhalten. Wir sind guter Dinge, dass wir mit einem gemeinsamen intensiven Wahlkampf eine echte Alternative aufzeigen und entsprechenden Anklang finden werden. Denn unser Land braucht Perspektiven und kluge Konzepte für die Zukunft. Versprochene Hilfen kommen in vielen Bereichen noch immer nicht treffsicher an. Bürgerinnen und Bürger werden durch die Maßnahmen hart belastet, denn die Politik hat in vielen Teilen falsch reagiert. Soziale und wirtschaftliche Folgen werden Tag für Tag größer. Ideen vom Aussetzen der Schuldenbremse, Verstaatlichung vieler Teile der Wirtschaft und Steuererhöhungen kommen dazu. Schuldzuweisungen und politisches Klein-Klein ist in der aktuellen Situation sicher fehl am Platz. Psychische und körperliche Belastungen; aber auch vielfach fällt das eigene Lebenswerk auseinander. HomeOffice und gleichzeitige Kinderbetreuung oder HomeSchooling klingt in der Theorie ganz gut, aber führt oftmals zu enormen Mehrbelastungen. Ehrlicherweise funktioniert das HomeSchooling ja eher so semi. Für Kinder und Jugendliche hängen die Bildungschancen noch verstärkter von ihrer sozialen Herkunft ab. Das Elternhaus entscheidet darüber, ob Lerninhalte vermittelt werden können oder nicht. Ein bedenklicher Zustand für jedes einzelne Kind aber auch für die Zukunft unseres Landes.
Der Impfstoff ist ein wichtiger Baustein zur Rückkehr zu einer Normalität. Wichtig dabei ist jetzt eine schnelle Verfügbarkeit, Transparenz und Aufklärung. Allerdings muss klar sein: Eine Impfpflicht besteht weiterhin nicht. Ich persönlich denke, dass das auch ein falscher Weg wäre. Allerdings sehe ich die aktuelle Debatte über sogenannte Sonderrechte sehr kritisch. Die Verdrehung hin zu einem Normalzustand der Einschränkung und damit verbunden das Privileg, Grundrechte wieder ausüben zu dürfen, halte ich für massiv bedenklich. Einschränkungen müssen stets gerechtfertigt werden. Entfällt der Grund für die Einschränkung, dann darf es auch keine mehr geben.
Regional abgestuft sind Öffnungen schon jetzt möglich. Das ganze Land gleichzeitig hochfahren ist derzeit sicherlich keine Option, aber ein pauschaler Dauer-Lockdown ebenfalls nicht. Der Inzidenzwert liegt in Deutschland unter 100 und in vielen Regionen noch weit darunter. Wir brauchen Wenn-Dann-Bestimmungen für Lockerungen. So schaffen wir Schritt für Schritt durchhaltbare Szenarien, Anreize sich an Regeln zu halten und klare Perspektiven für alle. Auch über einen flächendeckenden Einsatz von Schnelltests kann das möglich werden und so zu einem weiteren wichtigen Schritt hin zu Öffnungsperspektiven für alle erwachsen. Geschulte Laien könnten das einsetzen und so zur Normalisierung des Lebens beitragen. Eine Zulassung zur Eigenanwendung ist ein gutes Mittel, um das Infektionsgeschehen niedrig zu halten. Mit leicht anwendbaren Tests können insbesondere asymptomatische Abläufe der Erkrankung schneller erkannt werden. Wir müssen alles dafür tun, damit unser Land nicht in einen Dauer-Lockdown verharrt.
Und genau das ist auch unsere Aufgabe. Nicht pauschal alles kritisieren, sondern konstruktiv aufzeigen, welche Wege es neben denen der GroKo gibt.
Während die Union von mehr Schulden spricht, die SPD von höheren Steuern und die Grünen am besten gleich beides wollen und jegliches eigenständiges Denken vermissen lassen, sind wir es, die die Zukunft im Blick haben. In der jetzigen Lage über Mehrbelastungen der Bürgerinnen und Bürger zu sprechen, ist bedenklich. Persönliche Existenzen sind massiv bedroht. Was wir brauchen sind nicht mehr Schulden, Steuererhöhungen oder gar beides. Was wir brauchen ist eine echte Gestaltungspolitik und Reformwillen. Ein nachhaltiges Konjunkturprogramm muss Steuern senken und staatliche Gelder so einsetzen, dass unser Wirtschaftsstandort endlich wieder Investitionsstandort wird. Das gilt für unsere bewährten Branchen aber ebenso auch für neue Technologien und Wirtschaftszweigen.
Man kann es nicht oft genug wiederholen: Unser Land, unser Kontinent braucht eine Stimme der Vernunft, eine Stimme für die Balance zu Gesundheitsschutz, sozialen und wirtschaftlichen Perspektiven. Je mehr Köpfe daran mitwirken, desto einfacher und besser lassen sich unsere Ideen und Konzepte umsetzen.
Beste Grüße
Euer Dominik
6. Neues von den JuLis Aschaffenburg
Liebe JuLis,
Letzten Monat haben wir als erste Veranstaltung im Jahr 2021 einen digitalen Spieleabend mit den Julis Würzburg veranstaltet. Gerade im Wahlkampfjahr ist es wichtig, dass wir uns im Bezirk kennen und gegenseitig unterstützen. So führen wir auch im Februar einen digitalen Stammtisch mit den Julis Bad Kissingen durch. Alle Informationen hierfür folgen noch. Auch die Mitgliederentwicklung verläuft aktuell sehr erfreulich und wir haben einige Interessentinnnen und Interessenten und freuen uns, mit einem starken Team in den Bundestagswahlkampf zu starten.
Viele Grüße und bleibt Gesund!
Euer Lukas
7. Neues von den JuLis Würzburg
Liebe JuLis,
Auch bei uns Jungen Liberalen gibts es viel zu berichten!
Wir halten weiterhin an unseren erfolgreichen Virtual Meet Ups fest. Neben Gästen wie Matthias Fischbach (MdL) sowie Mario Brandenburg (MdB), veranstalteten wir auch einige Spieleabende mit den JuLis München und mit den JuLis Aschaffenburg.
Die Kongresse, auf die wir uns immer wieder freuen, finden nun alle digital statt. Darunter auch der Bundeskongress der Jungen Liberalen.
Mit über 1000 Zuschauern war der Kongress ein voller Erfolg.
Am 30. Januar fand auch hier in Unterfranken der digitale Bezirkskongress statt. Wir JuLis Würzburg waren natürlich auch stark vertreten.
Darüberhinaus werden wir im März ein eigenes Mitgliedermagazin rausbringen. Mit einigen Grußworten, einer spannenden Debattenarena sowie vielen Rückblicken möchten wir Ihnen und unseren Mitgliedern einen kleinen Überblick über unsere Arbeit geben.                                                            Am 18. Februar findet unser gemeinsamer Neujahrsempfang mit der FDP Würzburg statt. Wir haben unseren Generalsekretär Volker Wissing zu Gast und freuen uns auf einen coole Veranstaltung!
Liebe JuLis,
Wir Liberale werden gebraucht!
Wir Liberale müssen Deutschland auch zukünftig gestalten!
Wir müssen nun gemeinsam für ein starkes Ergebnis bei der Bundestagswahl in diesem Jahr kämpfen!
Wir alle in diesem Bezirksverband müssen für ein gutes Ergebnis kämpfen!
Ich freue mich auf einen starken Wahlkampf mit Euch!
Tobias Dutta
8. Neues von den JuLis Hassberge
Liebe Parteifreunde,
ich hoffe Ihr alle hattet besinnliche Feiertage, einen guten Jahresabschluss, sowie einen guten Start in das neue Jahr. Zumindest in dem Maße, in dem es uns aktuell möglich ist.
Die JuLis Hassberge haben das vergangene Jahr mit einem Online-Stammtisch mit Katharina Willkomm, MdB ausklingen lassen. Unser stellv. Kreisvorsitzender für Presse Niklas Zillig berichtete wie folgt davon:
„Starke Internetverbindung, starke Frau. 439 Kilometer. Eine wahrlich lange Distanz, mit dem Auto in unter vier Stunden und einem Fahrerwechsel keineswegs machbar. Dennoch ist es für viele gerade gerade zu dieser Jahreszeit eine altbekannte Strecke, die man wie die eigene Westentasche kennt. Denn Jahr für Jahr, Winter für Winter, boomt der Skitourismus in Ischgl in Österreich lediglich. Freude von Après Ski Partys und waghalsige Abfahrten sind dort für so viele Deutsche, für so viele Bayer ein muss. Doch nicht dieses Jahr, nein, dieses Jahr ist alles anders. Unser aller treuer Begleiter, die Corona-Pandemie, hat in diesen Monaten andere Pläne mit uns: Was also soll man tun, mit der neu gewonnenen Zeit? Für die engagierten Jungpolitiker der Jungen Liberalen stellte sich genau diese Frage. Gemeinsames Zusammensitzen und Ausfeilen weiterer Pläne für das kommende Jahr als Wahljahr, in der Politik ein ganz besonderes? Aktuell schlichtweg nicht möglich. Auf politische Initiative und Austausch also ganz verzichten? Ausgeschlossen! Während dieses Jahr also jegliche funkelnde Skibrillen im Schrank verstaut bleiben müssen und die 439km lange Reise nicht antreten, schickten die Jungen Liberalen eine einzige, emsig hoffende E-Mail genau diese Distanz in den Kreis Düren. Denn von dort kommt Bundestagsabgeordnete Katharina Willkomm, die nicht nur Mitglied der FDP-Bundestagsfraktion, sondern in dieser gleichzeitig als Sprecherin für Verbraucherschutz tätig ist. Der Plan: Ein eigener Stammtisch mit einer Bundestagsabgeordneten. Nach einem kurzen Austausch steht der 11. Dezember als Termin fest. Das Treffen? Findet nicht im „wirklichen Leben“ statt, doch die, durch die Pandemie angekurbelte Digitalisierung, erlaubt ein problemloses Online-Treffen zu einem brandaktuellen, für einen solchen Stammtisch prädestiniertes Thema „Online Unterricht – Chance für die Bildung?“. Für viele Schüler und Studenten, aber auch Lehrer und Professoren, momentan harte Realität, so kann durch das aktuelle Infektionsgeschehen momentan oft kein Präsenzunterricht stattfinden. Doch, was auf den ersten Blick vielleicht wie eine absolute Katastrophe wirkt, bringt auch so manche Chance mit sich. Schon lange wäre es essenziell gewesen den Unterricht an unser Zeitalter anzupassen, doch wie das eben so ist, wurde das ganze – ganz im Stile eines Studenten – bisher immer aufgeschoben. Mit der Pandemie gibt es jedoch keine Alternative mehr, was natürlich auch schon Katharina Willkomm mitbekommen hat: Mit einem einleitenden Impulsvortrag und einer anschließenden Diskussion, gestaltet sie den Abend sowohl für die Jungen Liberalen, als auch Katrin Hiernickel, FDP-Vorsitzende Hassberge und als Studiendirektorin selbst auf voller Ebene vom Online-Unterricht Betroffene, interessant. Eins wurde dabei klar: So viel jegliche Maßnahmen und Aktionen der Bundestagspolitiker oft kritisiert werden, darf man nicht vergessen, dass es sich bei diesen auch nur um ganz normale Menschen – wie du und ich – handelt. Auch wenn Reisen nach Ischgl wohl dieses Jahr nicht möglich sind, und die Pandemie gefühlt schon 439 Tage dauert, wird sich das Virus mit genau solchen Aktionen der Solidarität und Gemeinsamkeit überwinden lassen.“
Nach besinnlichen Feiertagen und an den Umständen angepasste Silvesterfeierlichkeiten, haben wir den Januar genutzt, um uns programmatisch auf den Online Bezirkskongress vorzubereiten. Gemeinsam mit den Kreisverbänden Main-Spessart und Bad Kissingen reichten wir die Anträge „Zugang zu Fachgerechter Bildung“ und „Die Mobilität auf dem Land ins 21. Jahrhundert holen“ ein. Im engen Bürgerdialog mit Landwirten aus den Hassbergen wurde unser erster eigener Antrag „Regionale Landwirtschaft – Bürokratie abbauen“ erarbeitet und einstimmig beschlossen. Somit ein positiver Start für die JuLis Hassberge in das Jahr 2021.
Ich wünsche Euch ein starkes Jahr 2021 – ein noch stärkeres Wahljahr 2021, viel Kraft, Energie und Gesundheit im Privatem wie im gemeinsam Wahlkampf. Ich freu mich darauf!
Euer
Michael Keupp
Kreisvorsitzender JuLis Hassberge
9. Neues von den JuLis Main-Spessart
Aufgrund der alles überschattenden Pandemiesituation konnten lediglich virtuelle Veranstaltungen der Julis Main-Spessart stattfinden. Zum einen streben wir als Kreisverband eine verstärkte Mitarbeit in den neuen Landesarbeitskreisen der Jungen Liberalen Bayern an. So wurde zum Beispiel bei der Onlineveranstaltung des Landesarbeitskreises Wirtschaft und Soziales teilgenommen. Des Weiteren wurde im Vorfeld des Bezirkskongresses der JuLis Unterfranken am 30. Februar gemeinsam mit anderen ländlichen Kreisverbänden Unterfrankens, den Julis Bad Kissingen und der Julis Hassberge, ein Antrag zum Thema Mobilität auf dem Land erarbeitet, welcher beim Bezirkskongress beschlossen wurde. Für die Zukunft sind weitere gemeinsame Stammtische mit anderen Kreisverbänden geplant.
Peter Nätscher
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