Die bayerischen JuLis, die bereits 1998 bei der Einführung der akkustischen Überwachung von Wohnungen erhebliche Bedenken geäußert hatten, sehen inzwischen ihre Bedenken bestätigt. „Der Schutz der Privatwohnung und die daran eng geknüpfte Menschenwürde müssen bestmöglich geschützt werden. Es ist für uns sehr wichtig, dass das Bundesverfassungsgericht die Hürden zu einer möglichen Überwachung heute so deutlich angehoben hat.“V.i.S.d.P. Moritz Kracht, Landespressesprecher der Jungen Liberalen Bayern